| Internationale Gesellschaft für Philosophische Praxis | |||||||||||||||||||
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Jahrbuch der Internationalen Gesellschaft für Philosophische PraxisDie IGPP als Organisation praktizierender Philosophinnen und Philosophen lädt zum Ausloten der Relevanz philosophischer Ressourcen - praktisch wie theoretisch - jährlich zu Kolloquien ein, die der LIT Verlag mit der Reihe "Jahrbücher" dokumentiert. Thomas Gutknecht, Beatrix Himmelmann, Gerhard Stamer (Hg.): Dialog und Freiheit. Bd. 1, 2005, 144 S., 17.90 EUR, br., ISBN 3-8258-8790-1
Die hier versammelten Texte unter dem dafür programmatischen Titel "Dialog und Freiheit" zeigen Facetten des Dialogs und Grundlagen einer vernünftigen Praxis der Freiheit auf - Freiheit verstanden als Dialoggeschehen, als Emanzipation und als politische Praxis, gerufen von "Transzendenz".
Thomas Gutknecht, Beatrix Himmelmann, Gerhard Stamer (Hg.): Beratung und Bildung. Bd. 2, 2006, 216 S., 17.90 EUR, br., ISBN 3-8258-9967-5
Mit ihren Jahrbüchern und einer Schriftenreihe zur Philosophischen Praxis dokumentiert die IGPP als führende Organisation praktizierender Philosophinnen und Philosophen ihre Arbeit an der Theorie Philosophischer Praxis, gibt sie der Mitteilung von Erfahrungen bei der praktischen Arbeit aus philosophischen Ressourcen Raum und informiert über Entwicklungen im Bereich der Philosophischen Praxis. Hauptanliegen sind Thomas Gutknecht, Beatrix Himmelmann, Thomas Polednitschek (Hg.): Philosophische Praxis und Psychotherapie Gegenseitige und gemeinsame Herausforderungen. Bd. 3, 232 S., 19.90 EUR, br., ISBN 978-3-8258-0299-8
Bezugspunkt der hier versammelten Texte bildet die gegenseitige Herausforderung von Philosophischer Praxis und Psychotherapie. Der Band enthält Vorträge des 21. Berliner Kolloquiums in 2006, das beider Sorge um das "gefährdete Antlitz des Anderen" gewidmet war - in einer herausfordernden Wendung war dabei zunächst die Rede vom "gefährdeten Anderen". Die Eigenart philosophischer Haltung und reflektierter Lebensklugheit wird in immer neuen Variationen und Genres ausgespielt. So verdeutlichen die Beiträge einmal mehr den Zugang zum Menschlichen, der die Qualität des philosophischen Denkens mit leidempfindlicher Vernünftigkeit verbindet. |
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